Donnerstag, April 29, 2004

Gemeinsamkeiten Teil 2:



Man kann einige identische Muster in der Gesellschaftlichen Situation zwischen Iran und Deutschland erkennen.
Durch die miserable Herrschaft der der Ayatollahs befindet sich das Land seit mehreren Jahren in einer Depressiven Grundstimmung, dies hat sich nur Kurzfristig mit dem Wahl der Reformorientierten Präsidenten verbessert - doch leider nicht nachhaltig.
Im Deutschland befinden wir uns am Anfang einer Depressiven Grundstimmung, wenn der Umbau des Sozial- und Wirtschaftssystems nicht in naher Zukunft die erhofften Ergebnisse bringen wird.

Die Kurz Anlayse über den Iran habe ich selbst geschreiben. Die über Deutschland habe ich aus teilwesie aus einem brand eins Beitrag.

Iran: Die große Depression

Seit der iranischen Revolution (1979) versinkt die iranische Gesellschaft zunehmend in einer tiefen Depression, da die einzelnen Systeme innerhalb des Landes nicht miteinander im Einklang stehen. Da ist z.B. das Problem, dass jedes Jahr die meisten Absolventen der Universitäten Arbeitslos sind oder die widersprüchliche Rolle der iranischen Frau. So haben Frauen die gleichen gesellschaftlichen Aufgaben und Pflichten ohne das sie die gleichen Aufstiegschancen besitzen. Ein Großteil gesellschaftlicher Depressionen hat seinen Grund in solcher Ineffizienz, die sich im heutigem Iran festgesetzt hat.
Aber wie entstehen gesellschaftliche Depressionen? Beim Menschen ist einen klinische Depression das Ergebnis des Zusammenspiels zwischen einer genetischen Veranlagung und äußeren Ereignissen. Depressionen sind höchst ansteckend, die Leute infizieren sich gegenseitig. Wenn man in einer Gesellschaft lebt, in der sehr viele depressive Menschen gibt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man selbst auch depressiv wird; einfach deshalb, weil man permanent der Depression ausgesetzt wird. Man zieht sich gegenseitig herunter. Solch eine gesellschaftliche Depression wie sie im Iran schon seit Jahren vorherrscht, schlägt ganz stark auf die Psyche der Menschen. Das Wissen, dass der eigene Wille ausreicht, um positive Veränderung in seinem Umfeld zu erreichen, ist ein äußerst wirksames Antidepressivum. Wenn man hingegen das Gefühl hat, an seiner eigenen Situation nichts ändern zu können, fühlt man sich hilflos und geleitet in die Depression ab.
Das Wissen, dass Man Reformer wählen kann aber keine Reformen durchgeführt werden, das wissen, dass man sich zu Tote Schuften kann aber niemals in Wohlstand leben wird, das Wissen, dass es in diesem Land keine Rechtssicherheit gibt, hat viele Iraner in eine tiefe Depression gestürzt. Deswegen sind die Iraner andauernd erschöpft und können keine wichtige politische und wirtschaftliche Projekte in Angriff nehmen.Das Gegenteil einer Depression ist Vitalität. Übertragen auf die Gesellschaft bedeutet das, dass wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Entwicklung.
Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO geht mehr produktive Lebenszeit durch Depressionen verloren als aus irgendeinem anderen Grund, außer durch Herzkrankheiten. Depressive Menschen nutzen nur ein Viertel ihrer Kapazität.
Jetzt kann man vielleicht auch verstehen warum vielleicht viele Entwicklungsländer nicht aus ihrer wirtschaftlichen Misere herauskommen. Das wirksamste Antidepressiva, das es gibt, ist das Gefühl, das eigene Schicksal bestimmen zu können. Und genau das können die Menschen seit Jahren schon nicht mehr.


Deutschland: Papageien in die Prduktion


Mehr als sechs Jahre nach Roman Herzogs Ruck-Rede ist die �mentale Depression“ nicht kuriert. Im Gegenteil: Die Deutschen verweigern die Beteiligung an den öffentlichen Dingen und ziehen sich zurück ins Private.

Am schlimmsten: Der deutsche Reformdiskurs ist ein ständiges Nachplappern. Er wird geführt von Papageien, nicht von Innovatoren.

Der Verlust systemischen und gesellschaftlichen Denkens schlägt inzwischen voll durch und wird von der jungen Generation mit der �Inszenierung des Ich“ beantwortet. Das folgt einer fatalen Logik: Wenn es weniger gibt, muss ich mich für den, der den Kuchen verteilt, hübsch machen! Die Upper Class erhöht ihren Marktwert durch Studien an Elite-Universitäten im Ausland – für das, was in Deutschland passiert, will sie keine Verantwortung tragen. Der Working Class bleibt nur noch die individuelle Hoffnung, Deutschlands Superstar zu werden.

So bleiben die politischen Impulse der jungen Generation auf ein �Rette sich, wer kann“ limitiert. Das einzige neue Thema, das Mitte der neunziger Jahre jüngere Politiker, Publizisten und Wissenschaftler in Angriff genommen haben, war die �Generationengerechtigkeit“ – aus Angst vor zu viel Wohlstand beanspruchenden Alten. Doch das war nur die Jugendausgabe des alten Kuchenstreits. Alle anderen Themen waren bereits vergeben, es blieb beim Nachplappern.

Der BWL-Student, der später bei einer Strategieberatung Unternehmen restrukturieren will, geht für einen Monat in die Fabrik oder an die Supermarktkasse. Die Journalismus-Studentin schreibt eine längere Reportage über den Arbeitsalltag in einem Krankenhaus. Und auch der junge Abgeordnete im Verkehrsausschuss macht sich ein Bild davon, wie eigentlich echte Logistikprozesse organisiert werden.


[via brand eins von Benjamin Mikfeld, geboren 1972, ist bei BBDO Consulting Berater für Public Affairs und politische Kommunikation. Er war Bundesvorsitzender der Jusos und ist seit 1995 Mitglied des SPD-Parteivorstands.]

Mittwoch, April 28, 2004

Insel der Stabilität



Als ich gestern die Nachrichten im heute Journal sah, musste ich an die Aussagen einiger westlicher und iranischer Diploamten der jüngsten Vergangenheit denken, die den Iran als eine Insel der Stabilität bezeichneten.

Irak, Afghanistan, Jordanien, Saudi-Arabien, Syrien. Überall Bomben, Terror und Krieg. Mittendrin der Iran, der ("verzweifelt") versucht für Stabilität zu sorgen.
Dies haben sogar inzwischen die Amerikaner erkannt, die den Iran als Vermittler im Irak um Hilfe gebeten haben.

Dienstag, April 27, 2004

Angekommen



Meine lieben Freunde, endlich bin ich im Orient beim "Achse des Bösen" angekommen. Der Hinflug, trotz Übergepäck von über 13 Kg, verlief reibungslos. Langsam habe ich die Tricks raus wie Man ohne Probleme 10 bis 15 Kg Übergepäck mit sich mitschleppen kann, ohne gleich Zahlen zu müssen.

Das Wetter in Tehran ist erstaunlicherweise sehr gut. Bei milden 16 bis 25 Grad regnet es ab und zu. Abends stören ein wenig die Mücken...
in Sachen Internet merke ich schon richtig, dass ich in einem Entwicklungsland bin. Zwar gibt es Überall Internetkarten zu kaufen, aber weil die Netze überlastet sind, funktioniert keines davon.
Die AHK hat mir natürlich auch keinen eigenen Internetplatz zur Verfügung gestellt. Wenn ich immer ins Internet will muss eine Mitarbeiterin zeitweise auf das Telefonieren verzichten. Und das ist natürlich nicht akzeptabel!!!!

Ich bin gespannt wie viel Recherche ich wirklich für die Diplomarbeit durchführen kann! Da gibt es soviel was ich gerne machen will und so viele Leute (Familie, shaida, AHK,....) die meine Zeit beanspruchen, dass ich langsam die Befürchtung haben keine einzige Seite für die Diplomarbeit hier im Iran schreiben zu können.

Inzwischen sind auch, nach zweieinhalb Monaten, die Ergebnisse von Produkt- und Preismanagement und Informationsmanagement draußen. endlich.....................

Ich melde mich dann bald wieder bei euch. Nächstes Mal hoffentlich mit spannenderen Themen.

Donnerstag, April 22, 2004

Bin Weg


Liebe Leute, nun ist es endlich soweit! Nachdem mein Diplomarbeitsbetreuer mit meinem Exposé zufrieden war und die Umbuchung bei Iran Air auch problemlos geklappt hat, werde ich am Freitag in den Iran Fliegen. Ich werde versuchen reglemäßig was zu posten und euch auf den laufenden zu halten.

Damit euch auch bis dahin nicht langweilig wird, hier ein Bild von letzter Woche vom "internationalem Amiro-Stammtisch" beim Griechen.




Also bis zum nächsteb beitrag aus dem Iran.




Mittwoch, April 21, 2004

Cool Stuff


Newsmap:

Sowohl Oberfläche als auch Tiefenstruktur von Google News verändern sich fortlaufend. Newsmap versucht, den Strom der Informationen visuell aufzubereiten. Dabei werden die von Google News gesammelten und hierarchisch dargestellten Artikel nach Themen, Regionen oder Zeit erfasst und als ineinander verschachtelte Rechtecke in einem beschränkten Raum präsentiert, so dass sich schnell sehen lässt, welche Nachrichtenthemen gerade dominieren. Die Größe der Rechtecke zeigt an, welches Thema am meisten mediale Aufmerksamkeit erhält. In jedem der Rechtecke findet sich die Überschrift eines Artikels, der damit verlinkt ist.
Mit Newsmap lassen sich nicht nur die Schwerpunkte der Berichterstattung in unterschiedlichen Kategorien in einem Sprachraum darstellen, sondern man kann beispielsweise auch vergleichen, welche Themen in unterschiedlichen Regionen dominieren. Die Welt ist zumindest auch im Zeitalter des globalen Informationsflusses noch unterschiedlich orientiert. Auch wenn Themen wie gegenwärtig die Lage im Irak oder der Nahostkonflikt global sind, so gibt es eine Vielzahl von regionalen Nachrichten, die den Sprung in die globale mediale Aufmerksamkeit nicht schaffen.

Man of Steele:

Der Kreditkartenanbieter American Express verzeichnet nach der neuen Marketing Kampagne mit Jerry Seinfeld und dem "Man of Steele" Superman Besucherrekorde.
Die Kurzfilme sind wirklich sehr gut und lustig gemacht. Achtung ihr braucht eine schnelle Verbindung.


Icon Factory:


Alternative Symbole...damit euer Windows XP schöner wird. [Danke an Domi und Phillippo]

Dienstag, April 20, 2004

Axel braucht Hilfe



Ich brauch Eure Hilfe!!!!


Bei meiner Diplomarbeit führe ich eine Befragung zum Thema Markenprodukte durch und ich brauche so viele beantwortete Fragebogen wie möglich.

Also haut rein, beantwortet die Fragen und gewinnt bei der Verlosung von insgesamt 150 €.


Alles was Ihr tun müsst ist diesen Link zu folgen:


Hier der Link


Bitte schickt diesen Link an alle weiter, die Ihr in Eurem Adressbuch habt und helft so einem armen Studenten bei einer empirischen Diplomarbeit!!!!

Vielen Dank für Eure Hilfe und viel Glück bei der Verlosung,


Gruß

Axel

Montag, April 19, 2004

Marketing auf Französich



sags´s lieber via SMS!

[Danke an Domi]

Horst Köhler

Ich habe schon immer gesagt, dass unser nächster Bundespräsident viel zu sehr überschätzt wird. Durch sein Amt als IWF Präsident hat man sehen können, dass er notwendige und wichtige Reformen die diese Behörde betrafen, nicht durchführte.
Das ist schon lustig, wenn man dann sieht wie er in jedem Interview die deutschen zu mehr Reformen anmahnt......


"Horst Köhlers Rücktritt als Geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds eröffnet eine einmalige Chance, die stark bedrängte internationale Finanzinstitution zu reformieren

IWF [benötgt] einen neuen Chef mit solider fachlicher Ausbildung, Weitblick und Erfahrung aus erster Hand im Umgang mit makroökonomischen Risiken, mit denen Übergangs- und Schwellenländer konfrontiert sind. Horst Köhler erfüllte keines dieser Kriterien. Als trister Bürokrat und mittelmäßiger Ökonom war er nicht einmal Deutschlands erste Wahl für den Posten."

Sebastian Edwards; Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Anderson Graduate School of Management der UCLA. Von 1993 bis 1996 war er Chefökonom der Weltbank für Lateinamerika.

Nach Joseph Stiglitz und andere renommierte Ökonomen, hat die IWF durch ihre falschen makroökonomischen Vorstellungen die Asienkrise und die wirtschaftliche Not Russlands verschlimmert.
Dies ist unter anderem hier nachzulesen. ich selbst lese es gerade....sehr empfehlenswert

Samstag, April 17, 2004

Make UP

mal was lustiges....ohne grammatikfehler *g






abgesehen von michael hätte ich niemanden ohne schminke erkannt....

Die Bahn verpasst

Verdammt! Hätten wir das nur frührer gewusst...

Die deutsche Bahn hat nun auch die Vorzüge von skurilen Ebay-Versteigerungen erkannt und versteigerte am Freitag, den 16. April um 16.16 Uhr, eine Tagescharterfahrt im ICE 2. Sollte man diese Auktion gewinnen kann man sich 368 Freunde schnappen und das Wochenende im ICE durchmachen: "Die Fahrtroute der Hin- und Rückreise kann der erfolgreiche Bieter dabei selbst bestimmen. Und er hat die Möglichkeit, insgesamt 368 Personen auf diese Reise mitzunehmen. (...) Vor dem ersten Gebot muss sich jeder Bieter mit einer Kopie des Personalausweises bei eBay freischalten lassen. Das Mindestgebot liegt bei einem Euro. Der Höchstbietende erhält wie bei einer gewöhnlichen Auktion den Zuschlag. Der ersteigerte ICE 2 kann dann auf allen Strecken in Deutschland, auf denen Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ ICE 1 und ICE 2 fahren, zum Einsatz kommen. Als mögliches Reisedatum stehen verschiedene Samstage im Mai und Juni in der Zeit zwischen sechs und 22 Uhr zur Verfügung. Im Zug werden die Fahrgäste von Mitarbeitern der Deutschen Bahn betreut. [via Werbeblogger]

Freitag, April 16, 2004

Politisch Aktivste Universitäten

Iranische Studenten insbesondere, die Tehraner Universität gehören zu den politisch aktivsten Hochschulen weltweit, berichtet die amerikanische Zeitschrift für Politik Mother Jones.
Das ist nicht verwunderlich, das in einem Land wo keine Pressefreiheit herrscht, politische Parteien so gut wie nicht aktiv sind und Gewerkschaften kaum erlaubt sind, die Universitäten als letztes Bollwerk der politisch aktiven in der iranischen Gesellschaft übrig bleiben.

1. University of Tehran
2. California Community Colleges
3. New York University
4. Howard University
5. University of Michigan
6. James Madison University
7. University of Chicago
8. St. Joseph's University
9. UC Berkeley
10. Yale University

Mittwoch, April 14, 2004

Eine Analyse zum iranischen Atomprogramm

Die amerikanische Nachrichtenagentur Pacific News Service hat eine zweiteilige Analyse veröffentlicht, warum das iranische Atomprojekt nicht zur Bildung von Waffen gedacht sei.

Teil 1: Beleuchtet die technischen Hintergründe der iranischen Reaktoren, insb. die im Busher und zeigt Gründe auf warum der Iran keine Atombomben herstellen kann!!
Einige Punkte:

- The Iranian reactor yields the wrong kind of plutonium for making bombs.
- The spent fuel pins in the Iranian reactor would, in any case, be too dangerous to handle for weapons manufacture.
- Any attempt to divert fuel from the Iranian plant will be detectable.
- The Russian partners in the Bushehr project have stipulated that the fuel
pins must be returned to Russia, as has been their practice worldwide for other export reactors.


Teil 2, zeigt die Behauptungen, dass Iran mit seinen enormen Gas und Ölvorkommen nicht auf Atomenergie angewiesen sei, nicht Aufrechtgehalten werden kann.

“The great irony in America's accusations is that Iran's nuclear program was first developed on the advice of American specialists, who urged the government of the Shah to begin producing nuclear power in order to save oil reserves for more lucrative purposes than fuel. The prospect of an industrial base built on petrochemicals and pharmaceuticals never materialized, but the nuclear power program continued unabated.”

Dieser Bericht verdeutlicht, wie die U.S Regierung wieder versucht falsche Fakten in der Öffentlichkeit gegen andere Länder aufzubauen.
Ich frage mich, warum solche Analysen ihren weg nicht in anderen Nachrichtensendern, wie FOXnews oder CNN finden?

Sonntag, April 11, 2004

Gemeinsamkeiten Teil 1

Was haben Iran und USA gemeinsam?
In beiden Ländern gehört die Todesstrafe zum Rechtssystem.
Hier eine kleine Statistik aus dem Amnesty International Report 2003:

Top 4:
China hat ca. 730 Personen im letzten Jahr exekutiert, Iran 108, USA 68 und Vietnam 64.

Das hier solltet ihr euch noch durchlesen, dadurch könnt ihr die Situation im Nahen Osten besser einordnen. Es scheint als ob die US-Regierung kein Interesse an Frieden in der Region hat.

Motivation die Zweite

Da langsam aber sicher wir alle verschiedne Wege gehen werden bzw. zum Teil uns schon sehr selten sehen, wollte ich gegen diese Entwicklung mit einem Blog

Jan ist ja schon in Russland; die Steffi K. in München (oder war es eine andere Stadt?); Phillippo ab August in China; Die Zero-Klicke sieht sich auch schon kaum mehr; Jens ist andauernd in Süamerika, u.s.w (Sorry, wenn ich jemand vergessen habe)

Da ich auch schon mit meiner Diplomarbeit begonnen habe und ab ende April für mehrere Wochen bei der AHK im Iran bin, bietet sich das bloggen an um mit euch allen den Kontakt aufrechtzuerhalten.

Ich werde auf dieser Seite regelmäßig verschiedene Sachen posten. Alles Mögliche halt: Persönliches, lustiges, politisches, informatives, Bilder, Links,….
Außerdem habe ich ein Kommentar- bzw. Forumsbereich eingerichtet, so das ihr euch auch beteiligen könnt.

Ach ja! Rechtschreib- und Grammatikfehler bitte ich zu ignorieren...als Wüstensohn erlaube ich mir das einfach!!!