Nun nun, was soll ich davon halten? JvM ist ja eine ganz tolle Agentur, was wir nicht erst seit dem Super-Workshop wissen, gell Amiro? Auch dort wurde uns bereits über Bonding-Events mit den Leuten von der Straße berichtet, damit die Werber nicht den Kontakt zu den Zielgruppen verlieren, von denen sie ja so weit entfernt sind.
Nun ja, nun haben sie sich das Leben ihrer Zielgruppen in die eigenen 4Wände geholt und Das deutsche Wohnzimmer zusammengestellt. Dazu A*** (Name der Redaktion bekannt): "Uarrrrrggggggg, deshalb sind die meisten leute auch so gaga. Bad taste pur!"
Damit hat sie sicher recht, aber wenn die meisten Leute nunmal so leben? Sicher kann man da ein wenig drehen. Aber die Äußerung der eigenen Mentalität in materiellen Objekten ist ein Thema, was sich mir auch noch nicht so recht erschließt.
Etwas schlimmer finde ich noch die Tatsache, dass man zu solchen Maßnahmen greifen muss, um überhaupt zu wissen, für wen man seine Arbeit macht. Oder soll damit sich selber was signalisiert werden? So in der Art: "Wir sind ja voll die Elite / so weit vom normalen Leben weg".
Aber zugegeben: Amüsiert hat mich die Story schon und sie hat sicher auch soziologischen Wert.
Dienstag, Januar 25, 2005
Amiro hat recht!
Als Reaktion auf meinen Beitrag über die "geschlossenen Brüder" hat Amir gemeint, dass er so etwas das letzte mal in dem Fantasy-Buch "Herr der Ringe" gelesen habe. Damit hat er zum Teil recht.
Denn: J.R.R. Tolkien war tatsächlich ein gläubiger Christ (ein Katholik, um genau zu sein), der es sich auch zur Aufgabe gemacht hatte, seinen Glauben in dem akademischen Umfeld, in dem er wirkte, zu verbreiten. So ist z.B. C.S. Lewis durch seinen Freund Tolkien Christ geworden.
Natürlich ist der Herr der Ringe ein Fantasy-Buch. Aber wie nicht nur in diesem Artikel aus dem Opinion Journal des Wall Street Journal nachzulesen ist, ist die Trilogie durchaus als Allegorie auf den christlichen Glauben zu lesen und von ihrem Autor als solche angelegt.
Somit ist es nicht verwunderlich, dass Amir sich gerade an dieses Werk erinnert fühlte.
Denn: J.R.R. Tolkien war tatsächlich ein gläubiger Christ (ein Katholik, um genau zu sein), der es sich auch zur Aufgabe gemacht hatte, seinen Glauben in dem akademischen Umfeld, in dem er wirkte, zu verbreiten. So ist z.B. C.S. Lewis durch seinen Freund Tolkien Christ geworden.
Natürlich ist der Herr der Ringe ein Fantasy-Buch. Aber wie nicht nur in diesem Artikel aus dem Opinion Journal des Wall Street Journal nachzulesen ist, ist die Trilogie durchaus als Allegorie auf den christlichen Glauben zu lesen und von ihrem Autor als solche angelegt.
Somit ist es nicht verwunderlich, dass Amir sich gerade an dieses Werk erinnert fühlte.
Das Blocken geht weiter
Immer wieder neue Seiten und Dienste werden in China geblockt und dann wieder freigeschaltet, und so weiter. Das ist eine mehr als nervige Angelegenheit, weil sich diese Dinge mit einigen simplen Tricks umgehen lassen und langfristig eh nichts bringen.
Derzeit ist Haloscan geblockt - vielleicht, um Kommentare zum Tod Zhao Ziyangs zu unterdrücken
Derzeit ist Haloscan geblockt - vielleicht, um Kommentare zum Tod Zhao Ziyangs zu unterdrücken
Sonntag, Januar 23, 2005
Soll ich...?
Das habe ich mich gefragt, als ich daran gedacht habe, mal was eher Persönliches zu posten, mit dem die meisten sicher nicht so viel anfangen können. Viele von meinen Freunden kennen ja das Thema, welches eines meiner Lieblingsthemen ist: Glaube, Kirche, etc. Wer sich meinen Ausgangspunkt mal anschauen will, kann das hier tun.
Bin gespannt, ob und was ihr damit anfangen könnt. Und kostenlose mp3´s gibt´s auch! Wer mehr will, muss Sonntagmorgen selber hingehen.
Aus der New York Times: 'That's hard, to be a Christian and have no agenda, and it's hard for people to think of a Christian with no agenda.'.
Update: Ok Ok, damit bei den Lesern keine Missverständnisse auftauchen:
Ich habe nicht auf die oben verlinkten Inhalte hingewiesen, um sie zu propagieren und als allgemein richtig hinzustellen. Das Ziel war nur, Zugang zu verschaffen zu einem Denken, in das nur wenige Menschen Einblick tun können oder wollen. Ich finde ich es interessant, wenn andere mir dazu die Gelegenheit geben.
"Ausgangspunkt" ist hierbei nicht als "Grundlage" zu verstehen, sondern im Sinn von "Beginn der Suche".
Bin gespannt, ob und was ihr damit anfangen könnt. Und kostenlose mp3´s gibt´s auch! Wer mehr will, muss Sonntagmorgen selber hingehen.
Aus der New York Times: 'That's hard, to be a Christian and have no agenda, and it's hard for people to think of a Christian with no agenda.'.
Update: Ok Ok, damit bei den Lesern keine Missverständnisse auftauchen:
Ich habe nicht auf die oben verlinkten Inhalte hingewiesen, um sie zu propagieren und als allgemein richtig hinzustellen. Das Ziel war nur, Zugang zu verschaffen zu einem Denken, in das nur wenige Menschen Einblick tun können oder wollen. Ich finde ich es interessant, wenn andere mir dazu die Gelegenheit geben.
"Ausgangspunkt" ist hierbei nicht als "Grundlage" zu verstehen, sondern im Sinn von "Beginn der Suche".
Donnerstag, Januar 20, 2005
Wallpaper fürs Handy
Dienstag, Januar 18, 2005
McShwarma
In Israel wird gerade mit diesem Spot Werbung für den McShwarma gemacht:
Travolta - You know what they call a Quarter Pounder in Israel?
Jackson - No.
Travolta - Mac Royale.
Jackson (laughing) - A Mac Royale.
Travolta - That's right. And guess what they call the pita bread with pieces of turkey?
Jackson - What?
Travolta - A MacShawarma
Lustig und via adrants.com.
Travolta - You know what they call a Quarter Pounder in Israel?
Jackson - No.
Travolta - Mac Royale.
Jackson (laughing) - A Mac Royale.
Travolta - That's right. And guess what they call the pita bread with pieces of turkey?
Jackson - What?
Travolta - A MacShawarma
Lustig und via adrants.com.
Freitag, Januar 14, 2005
Gleich mal was nachschieben...
Gerade habe ich diesen Beitrag von sinobling gelesen. Zwar wird bloß der Zoo-Besuch in Hangzhou beschrieben, aber er sagt viel über das Verhältnis der Chinesen in diesem Fall zu Tieren aus. Auch ihren eigenen Artgenossen (also den Mitmenschen) gegenüber verhalten sie sich im Zweifelsfall eher aggressiv, wie ich im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr bereits erwähnt habe.
Naja, ich will mich ja nicht versteigen - aber auch Meta-Fragen wie die Achtung der Menschenrechte muss man vor dem Hintergrund des alltäglichen Erfahrungshintergrunds eines Landes verstehen. Und wenn mit Tieren und Mitmenschen anders umgegangen wird als bei uns, dann hat das sicherlich auch Auswirkungen auf höheren Ebenen.
Naja, ich will mich ja nicht versteigen - aber auch Meta-Fragen wie die Achtung der Menschenrechte muss man vor dem Hintergrund des alltäglichen Erfahrungshintergrunds eines Landes verstehen. Und wenn mit Tieren und Mitmenschen anders umgegangen wird als bei uns, dann hat das sicherlich auch Auswirkungen auf höheren Ebenen.
Gewohnheitsache
Wie die werten Leser sicherlich festgestellt haben, hat die Frequenz meiner Beiträge zum Thema "China" deutlich abgenommen. Das hat sicherlich nicht den Grund, dass es langweiliger geworden ist oder ich keinen Spaß mehr am bloggen hätte - ganz im Gegenteil. Aber die alltäglichen Sachen, über die es anfangs noch interessant war zu berichten, sind nun wirklich alltäglich geworden.
Das soll wiederum nicht implizieren, dass ich nun der tolle Insider geworden bin. Das Gegenteil ist richtig. Aber um eine tiefere Ebene der Einsicht in dieses Land zu erreichen, bedarf es nun mehr Fähigkeiten und wirkliche Kontakte zu den hier lebenden Menschen.
Aber ich bin dankbar für das, was ich bislang lernen und sehen konnte und hoffe, dass es für euch auch einigermaßen lesenswert war. Sicherlich kommt noch einiges dazu. Mal schauen, was dieses Land noch zu bieten hat für die Zeit, die ich noch hier bin...
Das soll wiederum nicht implizieren, dass ich nun der tolle Insider geworden bin. Das Gegenteil ist richtig. Aber um eine tiefere Ebene der Einsicht in dieses Land zu erreichen, bedarf es nun mehr Fähigkeiten und wirkliche Kontakte zu den hier lebenden Menschen.
Aber ich bin dankbar für das, was ich bislang lernen und sehen konnte und hoffe, dass es für euch auch einigermaßen lesenswert war. Sicherlich kommt noch einiges dazu. Mal schauen, was dieses Land noch zu bieten hat für die Zeit, die ich noch hier bin...
Donnerstag, Januar 13, 2005
Der archetypische iPod-Nutzer
Ist euch schon aufgefallen, dass der perfekte iPod-Nutzer die ganzen Jahre vor unseren Augen war? Ich habe es gerade erst bemerkt, aber er war es sicherlich, den man bei der Entwicklung des beliebtesten mp3-Players im Blick hatte. Immer die Kopfhörer druff...
Mittwoch, Januar 05, 2005
Neuer Film: Maglev
Nur um zu zeigen, wie schön / schnell es geworden wäre, habe ich die Kamera bei Topspeed (431 km/h) auf die Landschaft gehalten. Man denke sich halt Kühe, Berge, Wälder, Autobahnen, Fachwerkhäuser oder was man sonst noch so mit Deutschland verbindet. Hier der Film.
Donnerstag, Dezember 23, 2004
Mehr Propaganda
In diesem Artikel gibt es wieder ein paar Zahlen, die dem geneigten Investor das Wasser im Mund zusammen laufen lassen. Z.B. dass die Region Shanghai ein GDP wie das von Brasilien hat...
(Achtung: Die Zahlen stammen aus dem offiziellen staatlichen Meinungsorgan!)
(Achtung: Die Zahlen stammen aus dem offiziellen staatlichen Meinungsorgan!)
Mittwoch, Dezember 22, 2004
China Update: Maglev & Massage
Am vergangenen Wochenende ging´s mal nach Shanghai. Alles, was man sich über die Stadt vorstellt, ist richtig, viele viele Menschen, laut, Kapitalismus pur, auch Armut, aber nicht das China, was ich von Nanjing aus kenne. Sehr viele Westler, viele Menschen können Englisch, die Räder sind nicht alt und schwarz, sondern bunt, neu, Mountain Bikes, Statussymbole - nicht mehr aus der Armut geborenes Hauptfortbewegungsmittel.
Am besten gefallen hat mir die Fahrt mit dem Transrapid und es ist kurz gesagt ein Jammer, dass wir (auch das) in Deutschland nicht hinbekommen haben. Ich nerve mich schon langsam selber mit dem ganzen Genöle über unsere Heimat und ich weiß auch ihre Vorzüge zu schätzen. Aber wir machen zur Zeit nicht so viel daraus. Auch wenn vielleicht der Transrapdid (heißt hier "Maglev", 5 Euro pro Fahrt, Höchstgeschwindigkeit 430 km/h) nicht ganz wirtschaftlich ist, so dient er doch als Magnet für eine positive Einstellung zu dem Volk oder der Stadt, die ihn zur Verfügung stellt. Und an Schnelligkeit und Ruhe ist er nicht zu überbieten.
Heute gab´s dann meine erste Ganzkörpermassage, Kosten: 38 Euro für eine Zehnerkarte. Ein sehr erholsames Gefühl und es wurde zuverlässig immer dort hingegriffen, wo es wehtat. Erstaunlich, aber ist ja deren Job. Ich hätte mal öfters dorthin gehen sollen, werde die nächste Zeit aber noch für weitere Besuche nutzen (habe wie gesagt eine Zehnerkarte).
Am besten gefallen hat mir die Fahrt mit dem Transrapid und es ist kurz gesagt ein Jammer, dass wir (auch das) in Deutschland nicht hinbekommen haben. Ich nerve mich schon langsam selber mit dem ganzen Genöle über unsere Heimat und ich weiß auch ihre Vorzüge zu schätzen. Aber wir machen zur Zeit nicht so viel daraus. Auch wenn vielleicht der Transrapdid (heißt hier "Maglev", 5 Euro pro Fahrt, Höchstgeschwindigkeit 430 km/h) nicht ganz wirtschaftlich ist, so dient er doch als Magnet für eine positive Einstellung zu dem Volk oder der Stadt, die ihn zur Verfügung stellt. Und an Schnelligkeit und Ruhe ist er nicht zu überbieten.
Heute gab´s dann meine erste Ganzkörpermassage, Kosten: 38 Euro für eine Zehnerkarte. Ein sehr erholsames Gefühl und es wurde zuverlässig immer dort hingegriffen, wo es wehtat. Erstaunlich, aber ist ja deren Job. Ich hätte mal öfters dorthin gehen sollen, werde die nächste Zeit aber noch für weitere Besuche nutzen (habe wie gesagt eine Zehnerkarte).
Mittwoch, Dezember 15, 2004
Montag, Dezember 13, 2004
Gedenktag
Heute Morgen haben in Nanjing die Sirenen geheult im Gedenken an das Nanjing Massacre, welches 1937 am heutigen Tag begann.
Diese Bilder geben einen Eindruck der Grausamkeit der Täter: "Remember, as you browse these images, that the true horror lies beyond these pages."
Diese Bilder geben einen Eindruck der Grausamkeit der Täter: "Remember, as you browse these images, that the true horror lies beyond these pages."
Sonntag, Dezember 12, 2004
Hip Hop Blogs
In der letzten Zeit habe ich mich etwas auf Blogs konzentriert, die sich mit Hip Hop - der Musik und der Kultur - auseinandersetzen. Daran finde ich vor allem zwei Dinge interessant: Zum einen handelt es sich zu einem großen Teil um ´overeducated whiteboys´, welche diese Blog betreiben. Zum anderen sind sie Marketing-Kanal und Kritik-Plattform. Eine weitere wichtige Daseinsberechtigung für Blogs.
Im folgenden also die Seiten, die ich regelmäßig aufsuche:
510 to 514
We eat so many Shrimp (Einer meiner Favoriten - eine Kollaboration)
a/k/a GunYoga (Eine eklektische Mischung aus Hip Hop, Altem Testament allen übrigen Religionen. Kris Exo schreibt für XXL
Government Names Oft gute mp3s
Can I bring my Gat? (Schwerpunkt Produzenten)
Hip Hop Blogs (Eine weitere Kollaboration, kann was draus werden)
Update: This actually was the one that got me started: Pop Life.
Zur Zeit interessiert mich die Debatte über "deracination of hip hop", die nicht zuletzt durch Exos Kritik an "Purple Haze" von Cam´ron ausgelöst wurde und auf den verschiedenen Blogs diskutiert wird.
Im folgenden also die Seiten, die ich regelmäßig aufsuche:
510 to 514
We eat so many Shrimp (Einer meiner Favoriten - eine Kollaboration)
a/k/a GunYoga (Eine eklektische Mischung aus Hip Hop, Altem Testament allen übrigen Religionen. Kris Exo schreibt für XXL
Government Names Oft gute mp3s
Can I bring my Gat? (Schwerpunkt Produzenten)
Hip Hop Blogs (Eine weitere Kollaboration, kann was draus werden)
Update: This actually was the one that got me started: Pop Life.
Zur Zeit interessiert mich die Debatte über "deracination of hip hop", die nicht zuletzt durch Exos Kritik an "Purple Haze" von Cam´ron ausgelöst wurde und auf den verschiedenen Blogs diskutiert wird.
Mittwoch, Dezember 08, 2004
Ehrlich währt am längsten
Dass dem in China nicht unbedingt so ist, entnimmt man u.a. dieser Leseprobe aus dem Buch "Der wilde Osten" von Fons Tuinstra, einem in Shanghai lebenden Journalisten.
Sehr witzig und mit hohem Wiedererkennungswert ist auch die Passage über den Rad- und Autoverkehr in China. Man schaut ausschließlich geradeaus. Das habe ich auch gleich gemerkt, als ich mich hier in den Verkehrt gewagt habe.
Sehr witzig und mit hohem Wiedererkennungswert ist auch die Passage über den Rad- und Autoverkehr in China. Man schaut ausschließlich geradeaus. Das habe ich auch gleich gemerkt, als ich mich hier in den Verkehrt gewagt habe.
Dienstag, Dezember 07, 2004
Denkender Baum
Via meiner Nanjing-Flickr-Gruppe bin ich auf diesen lokalen Blogger getroffen. Auch wenn ihr keine chinesischen Fonts auf dem Rechner installiert habt, ist es vielleicht interessant, zu sehen, dass auch oder gerade in dieser Sphäre vieles dem ähnelt, was wir kennen.
Samstag, Dezember 04, 2004
Neue Blog-Funktion
Wenn ihr uns größere Files - pdf, MP3s, Bilder, etc. - schicken wollt, kann dafür der Link "Send Us A File" unter "Kontakt" genutzt werden.
Nanjing Bicycle
Dank des florierenden Handels mit raubkopierten DVDs finden auch verbotene Filme wie ´Beijing Bicycle´ Verbreitung. Eine gute Nachricht, wie in der faz nachzulesen ist.
Dank des harmlosen Inhalts meines eigenen Films - Nanjing Bicycle (30,4 MB) - besteht keine Gefahr der Indizierung. Anders gesagt: Ich habe mal den normalen Verkehrsbetrieb per Rad dokumentiert. Zu erleben ist der Flow und zu sehen die verschiedenen zweirädrigen Fortbewegungsmittel. Besonders hervorzuheben sind die kleinen Elektro-Räder, die hier sehr verbreitet sind und bestimmt ein Exportschlager nach Europa werden. Jedoch - wie ein Kommentator meinte - werden sie sich beispielsweise in Texas eher nicht durchsetzen.
Ich werde in Zukunft vielleicht mehr solche kleine Filmchen produzieren. Dank Digitalkamera und YouSendIt ist das kein Problem. Enjoy!
Dank des harmlosen Inhalts meines eigenen Films - Nanjing Bicycle (30,4 MB) - besteht keine Gefahr der Indizierung. Anders gesagt: Ich habe mal den normalen Verkehrsbetrieb per Rad dokumentiert. Zu erleben ist der Flow und zu sehen die verschiedenen zweirädrigen Fortbewegungsmittel. Besonders hervorzuheben sind die kleinen Elektro-Räder, die hier sehr verbreitet sind und bestimmt ein Exportschlager nach Europa werden. Jedoch - wie ein Kommentator meinte - werden sie sich beispielsweise in Texas eher nicht durchsetzen.
Ich werde in Zukunft vielleicht mehr solche kleine Filmchen produzieren. Dank Digitalkamera und YouSendIt ist das kein Problem. Enjoy!
Freitag, Dezember 03, 2004
China Funny Facts
Manche Chinesen lassen sich einen Fingernagel lang wachsen, um zu zeigen, dass sie nicht körperlich arbeiten müssen. Gesehen habe ich das beispielsweise bei einem Mitarbeiter der Informatik-Fakultät.
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